Nicht wenige Menschen haben einen Fernseher im Schlafzimmer, um von ihren Betten aus das Nachtprogramm zu verfolgen oder sich einen gemütlichen Sonntagnachmittag zu machen. Das Fernsehen an sich im Schlafzimmer hat schon seine Anhänger und Gegner – man schläft nicht so gut, wenn die ganze Nacht ein Geräuschpegel im Schlafzimmer vorherrscht, anstelle der Ruhe, die für ausgewogenen Schlaf sorgt. Zudem ist Elektrosmog ein Thema. Noch mehr wird über das Fernsehen via Internet vom Bett aus argumentiert.
Elektrosmog um die Betten herum minimieren!
Ein Laptop neben dem Bett hindert nicht nur am Schlafen. Selbst, wenn sich der Bildschirm, nachdem der User längere Zeit nichts am Monitor getan hat, in den Stand by Modus schaltet, ist das Gerät immer noch eingeschaltet. Also gibt es auch Elektrosmog direkt im oder neben dem Bett. Manche Experten raten ja sogar dazu, keine Radiowecker oder Handys auf dem Nachttisch stehen zu haben, weil Elektrosmog Konsequenzen für den menschlichen Körper haben kann. Deswegen sollten Multimedia PC – wie auch das Fernsehgerät – und die Betten im Schlafzimmer räumlich getrennt bleiben. Das heißt nichts anderes, als dass man auf das TV Vergnügen vor dem Einschlafen verzichten sollte; es sei denn, man steht noch einmal auf, um das Gerät vollkommen auszuschalten. Wer gerne bei einem Film oder seiner Lieblingsserie einschläft, sollte das vermeiden.
Laptop im Bett: An den Lüfter denken!
Wer nun partout nicht darauf verzichten möchte, zum Beispiel während einer Krankheit im Bett das Fernsehprogramm im Internet auf und ab durchzuzappen, muss bedenken, dass mit einem Laptop im Bett eventuell auch etwas passieren könnte. Die Geräte sind nicht dafür ausgelegt, in weichen Betten betrieben zu werden, sondern auf einer geraden Unterlage, durch die sie von unten her frische Luft in den Kühler saugen können. Wenn nun das Notebook auf der Bettdecke steht, fehlt diese frische Luft und damit die Kühlung. Schnell überhitzt das empfindliche Gerät und das Online Fernsehvergnügen muss teuer bezahlt werden. Steht keine geeignete Kommode oder ein Nachttisch neben den Betten, heißt das nichts anderes, als Finger weg vom Laptop im Bett – zumindest für so lange Dauer, wie die 90 Minuten eines Films.