Was gibt es Entspannenderes als einen gemütlichen Abend auf der Fernsehcouch im Wohnzimmer? Einen gemütlichen und entspannenden Abend im Whirlpool, während das Lieblingsprogramm via Internet-TV auf dem PC oder dem internetfähigen Fernseher im Badezimmer flimmert. Alternativ kann das Programm natürlich auch draußen auf der Terrasse vor sich hin flimmern, denn es gibt ja auch Jacuzzis, die für den Außenbereich gedacht sind. In einem solchen Spa finden dann leicht fünf oder mehr Menschen Platz. Eine Tatsache, die einen solchen Whirlpool zum idealen Platz macht, um zusammen mit Freunden das samstägliche Topspiel der Fußballbundesliga anzusehen. Fußball ohne Chips und Bier ist aber nur ein halbes Vergnügen, weshalb es im Whirlpoolhandel diverse Zusatzausstattung gibt, um Bierflaschen oder Biergläser direkt am Rand des Jacuzzis abstellen zu können. Getränkehalter für den Whirlpool und weiteres nützliches Zubehör finden Sie hier.

Nur mit dem richtigen Gerät im Badezimmer fernsehen

Fernsehgeräte funktionieren mit Strom. Strom und Wasser, auch in Form von leichter Feuchtigkeit, vertragen sich aber nicht wirklich, weshalb es durchaus zu Schäden am Fernseher oder der gesamten elektrischen Installation im Badezimmer kommen kann, wenn man sich einen normalen Fernseher an die Badezimmerwand hängt. Die TV-Hersteller haben dieses Problem natürlich längst erkannt und bieten Geräte an, die wasserdicht ausgeführt sind. Einige Fernsehgeräte dieser Art sind unter anderem auf www.badezimmer-tv.de zu finden. Natürlich sollte man über einen solchen Fernseher nicht absichtlich literweise Wasser schütten, denn dann geht er selbstverständlich genauso kaputt, wie ein normales Fernsehgerät auch. Badezimmerfernseher müssen übrigens nicht zwangsläufig an der Wand angebracht werden. Mit speziellen Halterungen, die im Zubehörhandel erhältlich sind, können die Fernseher auch direkt am Whirlpool angebracht werden.

Wie kommt das Fernsehsignal ins Badezimmer?

Strom gibt es in jedem Badezimmer. Die Stromversorgung ist also nicht das Problem, wenn man vom Jacuzzi aus fernsehen möchte. Damit der Bildschirm nicht schwarz bleibt, müssen aber auch die Fernsehsignale irgendwie in den Fernseher gelangen. Einen Fernsehanschluss im Bad nennen wohl nur die wenigsten ihr Eigen. Es besteht zwar theoretisch die Möglichkeit, einen solchen Anschluss auch nachträglich noch zu legen, allerdings wäre das mit sehr viel Aufwand verbunden, wie auch eine Montageanleitung für Sat-TV auf www.terem.de deutlich macht. Da vielen Menschen diese Arbeit zum einen zu viel und zum anderen auch zu kompliziert sein dürfte, sehen sie von einer nachträglichen Montage einer Antennendose im Badezimmer ab. Die Signale müssen also auf anderem Weg zum Gerät gelangen. Auch für dieses Problem gibt es natürlich eine Lösung. Genauer gesagt gibt es sogar mehrere Lösungen. Zum einen werden Geräte angeboten, die über einen zusätzlichen, drahtlosen Sender verfügen. Dieser Sender wird ganz normal an den Antennenanschluss angeschlossen. Die empfangenen Fernsehsignale werden dann mittels Funk oder Infrarot an das Gerät im Badezimmer gesendet.

Internetfernsehen im Badezimmer

Mit der oben beschriebenen Weise können sämtliche Sender, die man auch im Wohnzimmer über Antenne oder Satellit empfängt, auch im Badezimmer gesehen werden. Wer zuhause aber Internet-TV nutzt, benötigt einen W-LAN Router, um Internet-TV auch im Bad sehen zu können. Eine weitere Voraussetzung dafür ist, dass der Fernseher im Bad über die nötigen Anschlüsse verfügt, also netzwerkfähig ist. Dafür wird in der Regel ein W-LAN Stick benötigt, der an den Fernseher angeschlossen werden muss. Diese Sticks werden zumeist von den Herstellern der TV-Geräte selbst angeboten und sind relativ teuer. Wie auf einem privaten Blog, zu finden unter der Internetadresse www.florian-leitner.de, aber zu lesen ist, gibt es für einige Geräte durchaus auch günstigere Alternativen. Wer sich durch ein LAN-Kabel, das quer durch die Wohnung bis zum Fernsehapparat im Badezimmer läuft nicht stören lässt, kann natürlich auf den Einsatz eines W-LAN Sticks verzichten. Das LAN-Kabel muss natürlich nicht immer im Weg liegen, sondern kann nach dem Bad im Spa aus dem Gerät gezogen, aufgewickelt und verstaut werden. Vor dem nächsten Wellness-Fernsehabend im Whirlpool kann es dann wieder hervorgeholt und angeschlossen werden.

Wer im Internet fernsehen möchte, muss nicht unbedingt einen leistungsstarken Rechner sein Eigen nennen. Viel wichtiger ist da schon das Vorhandensein einer schnellen Internetverbindung, da besonders bei hoher Bildqualität große Datenmengen übertragen werden müssen. Wer einen Gaming PC besitzt, muss sich natürlich keinen zweiten, langsameren Rechner anschaffen. Internet-TV kann man selbstverständlich auch auf einem solchen High-End-Rechner ansehen, auch wenn die Gefahr besteht, dass sich Komponenten, wie der Prozessor und vor allem die Grafikkarte, dann etwas langweilen dürften, weil sie naturgemäß nicht einmal annähernd in den Bereich ihrer Leistungsgrenzen kommen.

Zwei Monitore: Fernsehen links, spielen rechts

Nicht wenige Gamer besitzen gleich zwei Monitore. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Werden die beiden Bildschirme zum Beispiel direkt nebeneinandergestellt, so ist es möglich, das Bild auf beide Monitore zu verteilen. Besonders gerne wird dieses Feature von Spielern des Flugsimulators von Microsoft genutzt, die auf mehreren Monitoren das ganze Cockpit des simulierten Flugzeugs auf einmal darstellen wollen. Die Nutzung zweier Monitore hat aber auch noch andere Vorteile. Auf dem einem Bildschirm kann gespielt werden, während auf dem anderen Bildschirm das Fernsehprogramm läuft. Sinn macht so etwas vor allem bei Spielen, die teilweise etwas langwierig sind, etwa Online-Rollenspiele wie World Of Warcraft. Wer in diesem Spiel von A nach B laufen muss, ist eventuell längere Zeit unterwegs, ohne dass sich etwas Nennenswertes ereignet. Läuft dann auf dem anderen Monitor die Lieblingssendung, hält sich die Langeweile in Grenzen.

Gaming-Sendungen auf dem Gaming PC

Die Lieblingssendungen von Hardcore-Gamern dürften in der Regel Gaming-Sendungen sein. Hier wird über die neuesten Spiele und Trends berichtet. Während in der Sendung ein interessantes Spiel besprochen wird, kann der Gamer sich parallel dazu im Internet auf die Suche nach weiteren Informationen dazu machen. Die meisten Hersteller bieten zudem kostenlose Demoversionen ihrer Spiele zum Download an, die den potenziellen Kunden einen ersten Eindruck des Games vermitteln sollen.

Nicht wenige Menschen haben einen Fernseher im Schlafzimmer, um von ihren Betten aus das Nachtprogramm zu verfolgen oder sich einen gemütlichen Sonntagnachmittag zu machen. Das Fernsehen an sich im Schlafzimmer hat schon seine Anhänger und Gegner – man schläft nicht so gut, wenn die ganze Nacht ein Geräuschpegel im Schlafzimmer vorherrscht, anstelle der Ruhe, die für ausgewogenen Schlaf sorgt. Zudem ist Elektrosmog ein Thema. Noch mehr wird über das Fernsehen via Internet vom Bett aus argumentiert.

Elektrosmog um die Betten herum minimieren!

Ein Laptop neben dem Bett hindert nicht nur am Schlafen. Selbst, wenn sich der Bildschirm, nachdem der User längere Zeit nichts am Monitor getan hat, in den Stand by Modus schaltet, ist das Gerät immer noch eingeschaltet. Also gibt es auch Elektrosmog direkt im oder neben dem Bett. Manche Experten raten ja sogar dazu, keine Radiowecker oder Handys auf dem Nachttisch stehen zu haben, weil Elektrosmog Konsequenzen für den menschlichen Körper haben kann. Deswegen sollten Multimedia PC – wie auch das Fernsehgerät – und die Betten im Schlafzimmer räumlich getrennt bleiben. Das heißt nichts anderes, als dass man auf das TV Vergnügen vor dem Einschlafen verzichten sollte; es sei denn, man steht noch einmal auf, um das Gerät vollkommen auszuschalten. Wer gerne bei einem Film oder seiner Lieblingsserie einschläft, sollte das vermeiden.

Laptop im Bett: An den Lüfter denken!

Wer nun partout nicht darauf verzichten möchte, zum Beispiel während einer Krankheit im Bett das Fernsehprogramm im Internet auf und ab durchzuzappen, muss bedenken, dass mit einem Laptop im Bett eventuell auch etwas passieren könnte. Die Geräte sind nicht dafür ausgelegt, in weichen Betten betrieben zu werden, sondern auf einer geraden Unterlage, durch die sie von unten her frische Luft in den Kühler saugen können. Wenn nun das Notebook auf der Bettdecke steht, fehlt diese frische Luft und damit die Kühlung. Schnell überhitzt das empfindliche Gerät und das Online Fernsehvergnügen muss teuer bezahlt werden. Steht keine geeignete Kommode oder ein Nachttisch neben den Betten, heißt das nichts anderes, als Finger weg vom Laptop im Bett – zumindest für so lange Dauer, wie die 90 Minuten eines Films.

Online-TV ist derzeit in aller Munde. Es scheint so, als handel es sich hierbei um der Weisheit letzter Schluss, nutzen doch immer mehr Menschen die Möglichkeit, über das Internet fernzusehen. Dass dabei die bekannten Teleshopping-Sender nicht fehlen dürfen, erklärt sich nahezu von selbst. Da werden allerlei Grills vorgestellt, sowie die Unterschiede zwischen Holzkohle und Gas beim Grillen erläutert. Zusätzlich können gleich noch verschiedene Rezepte kennen gelernt werden, die sich natürlich mit dem im Online-TV vorgestellten Grill noch besser zubereiten lassen. Der große Vorteil beim Online-TV besteht dann darin, dass neben dem Ansehen der Shopping-Sender auch gleich ein Preisvergleich für den vorgestellten Grill durchgeführt werden kann. So wird es möglich, sofort zu überprüfen, ob das Angebot des Shopping-Senders tatsächlich interessant ist.

Weitere Vorteile beim Internet TV

Das Internet TV, das heute nicht nur im Bereich Teleshopping erfolgreich ist, kann noch weitere Vorteile mit sich bringen. Wer beim klassischen Fernsehen ständig auf andere Sender zappt, weil gerade Werbung läuft, kann dies auch beim Online-TV tun. Hier kann er beispielsweise andere Internetseiten besuchen, eine Runde Solitaire auf www.kostenlose-kartenspiele.de spielen oder eben den bereits erwähnten Preisvergleich für die beworbenen Produkte durchführen. So muss sich niemand fürchten, dass beim Online-TV das lieb gewordene Zapping-Ritual verloren geht. Mittlerweile ist Online-TV sogar schon so weit, dass die Belastungen für das eigene Internet kaum mehr zu spüren sind. Dank moderner Internet-Leitungen und großer Bandbreiten kann die ruckel- und störungsfreie Wiedergabe gewährleistet werden, selbstverständlich nur dann, wenn eine störungsfreie Leitung vorhanden ist. Für die ländlich gelegenen Regionen, in denen DSL nach wie vor ein Fremdwort ist, bleibt Online-TV aber sicher auch in naher Zukunft eher ein Märchen, denn fantastische TV-Realität.

Peer-to-Peer-TV im Netz

Noch einen Schritt weiter geht das P2PTV, auch bekannt als Peer-to-Peer-TV. Hierbei handelt es sich um eine Sonderform des Online-TV, denn es gibt keine einseitigen Datenübertragungen mehr. Während man sich am eigenen Sender die Teleshopping-Show ansieht, in der der heiß begehrte Gasgrill oder Holzkohlegrill vorgestellt wird, empfängt man die Daten dieser Sendung. Gleichzeitig agiert man als Sender und versendet diese Daten über die eigenen Leitungen wieder an Dritte weiter, so dass jeder Empfänger von Online-TV beim P2PTV auch zum Sender wird. Dank moderner Leitungen ist das problemlos möglich. Mögliche P2PTV Angebote kann man beispielsweise bei www.web-tv-portal.de entdecken. Bekannt dürfte vor allem Zattoo sein, die Software, die es ermöglicht, verschiedenste Sender online in Echtzeit anzusehen. Dabei gibt es zahlreiche verschiedene Kanäle von Zattoo, die nach Ländern unterschieden werden. In Deutschland sind nahezu alle öffentlich-rechtlichen TV-Sender, sowie einige Radiosender dem Programm angeschlossen.

Online-TV im Alltag

Wer nun diese technischen Hintergründe kennt, mag zwar wissen, wie Online-TV insgesamt abläuft, doch in der Praxis interessiert das die wenigsten Online-TV-Zuschauer. Sie wollen vielmehr wissen, wie sie selbst sich Teleshopping-Kanäle, Spielfilm-Highlights und Co. auf dem heimischen Rechner ansehen können. Das ist in aller Regel überhaupt kein Problem, da die meisten, insbesondere die privaten Sender, ihre Sendungen auch online zur Verfügung stellen. Die entsprechenden Videos können auf den zugrunde liegenden Portalen aus einer schier unendlichen Vielfalt ausgewählt und sofort angesehen werden. Jeder moderne Rechner erlaubt das Ansehen dieser Videos, vorausgesetzt natürlich, die DSL-Leitung bietet eine ausreichende Bandbreite für die Übertragung der Daten. Ob die eigene Geschwindigkeit ausreicht, kann mit einem entsprechenden DSL Speed Test, wie er unter www.dsltester.de angeboten wird, schnell und einfach herausfinden. Erfahrungsgemäß sollte die 6.000er Leitung aber problemlos ausreichen, um Online-TV zu sehen und zeitgleich noch Solitaire zu spielen, den Preisvergleich für den im Teleshopping-Kanal vorgestellten Holzkohlegrill durchzuführen oder auch E-Mails abzurufen. Moderne Leitungen, funktionstüchtige Hardware und ein guter Internetanbieter sind dabei aber die wichtigsten Grundvoraussetzungen, um in den Genuss des modernen Online-TV zu kommen.

Egal ob Chats, soziale Netzwerke, E-Mail-Accounts oder Suchmaschinen – vieles von dem, was die meisten Menschen täglich im Internet nutzen, ist kostenlos. Die Firmen, die hinter diesen Angeboten stehen, haben aber natürlich nichts zu verschenken, sondern wollen schlicht und ergreifend Geld verdienen. Wenn der Endnutzer nichts für die angebotenen Leistungen bezahlt, müssen die Einnahmen eben anderweitig generiert werden. Das beliebteste Mittel hierfür ist die Werbung. Auch große Teile des Internet-Fernsehens kommen ohne Werbung nicht aus.

Werbung passend zur Sendung

Werbung im Internet ist zum großen Teil personalisiert oder orientiert sich zumindest an den jeweiligen kostenfreien Inhalten, die die Nutzer konsumieren möchten. Wer sich also zum Beispiel eine Kochsendung im Internet-TV ansieht, bekommt in der Regel Werbung zu sehen, die thematisch dazu passt. In diesem Fall wird vielleicht für Geschirr, Töpfe oder auch Wandhauben, wie sie auch dort gefunden werden können, geworben. Die thematisch angepasste Werbung ist sicherlich auch ein Grund dafür, dass Werbung im Internet als weniger störend empfunden wird, als die Werbung in anderen Medien, da in vielen Fällen ja eigene Interessen angesprochen werden.

Größere Werbeakzeptanz bei PC-TV

Es gibt wohl kaum jemanden, dem die Werbeunterbrechungen im normalen Fernsehprogramm nicht stören. Während für viele noch mehr Werbung im Fernsehen ein echtes Ärgernis darstellen würde, sehen das die User von Internet-TV scheinbar etwas lockerer. Zu diesem Schluss kommt jedenfalls eine Studie, auf die auch ein Artikel der PC-Welt, zu finden unter www.pcwelt.de, eingeht. Demnach schätzen drei Viertel der Nutzer von Fernsehen auf dem PC die Möglichkeit, sich aussuchen zu können, was sie sehen möchten und wann sie es sehen möchten. Im Gegenzug sind sie auch bereit, etwas mehr Werbung hinzunehmen, als es aktuell der Fall ist.

Werbung auf Videoplattformen

Videoplattformen in Internet boomen. Jeder, der auf der Suche nach den neusten Musikvideos ist oder sich Ausschnitte aus verpassten TV-Sendungen ansehen möchte, landet meist auf einer Videoplattform wie Youtube oder myvideo. Für die Nutzer sind diese Plattformen kostenlos, deshalb wird auch hier immer mehr Werbung geschaltet. Die Anbieter solcher Seiten finden allerdings nicht immer befriedigende Lösungen, um die Werbung unterzubringen. So senden einige Videoportale vor dem eigentlichen Film Werbefilme, die nicht vorgespult oder ausgeschaltet werden können. Diese Form der Zwangswerbung stört viele User, wie auch eine Diskussion im Forum des IT-Portals Netzwelt, nachzulesen auf www.netzwelt.de, zeigt. Problematisch aus Sicht der User ist hier vor allem die Tatsache, dass die Werbung aktiv vom Ansehen der Videos abhält. Deshalb wechseln nicht wenige User die Seite, um sich die Videos ungestört ansehen zu können. Natürlich läuft auch auf den anderen Seiten Werbung, allerdings werden die Werbebotschaften hier während des laufenden Videos eingeblendet oder mittels Bannerwerbung umgesetzt. Dies ist deutlich weniger störend und wird deshalb eher akzeptiert.

Anderes Medium, andere Werbearten

Die Möglichkeiten, die das Internet bietet, können natürlich auch von der Werbung genutzt werden. Der klassische Werbespot, wie er aus dem Fernsehen bekannt ist, bringt im Internet nicht viel. Vielmehr erwarten die Nutzer, dass die Werbung, wenn sie sie schon ansehen müssen, innovativer ist, als die im TV. Neben der Innovation sind vielen Nutzern aber auch die Möglichkeiten der Interaktion wichtig, die das Medium Internet bietet. Dies zeigt eine Studie, die der TV-Vermarkter IP Deutschland in Auftrag gegeben hat. Wie auf der Internetseite des Marketingportals Horizont, www.horizont.net, zu lesen ist, wird interaktive Werbung von vielen Zuschauern als hochwertiger und vor allem seriöser als die klassische Werbung eingeschätzt. Auch für die werbende Firma dürfte sich interaktive Werbung lohnen, denn der Kunde kann schließlich direkt beim Ansehen des Spots auf die entsprechende Firmenwebsite gelotst werden. Wer zum Beispiel Werbung für Dunstabzugshauben im normalen TV sieht, nimmt sich vielleicht vor, die Website des Herstellers zu besuchen, vergisst dies aber in der Regel relativ schnell wieder. Wird die Werbung aber im Internet-TV konsumiert und ist sie mit einem klickbaren Link versehen, so dürften deutlich mehr User auf der Homepage des Anbieters landen. Dementsprechend ist davon auszugehen, dass dieser auch mehr Dunstabzugshauben verkaufen dürfte.

Nicht immer arbeitet man nur im Job am Computer. Auch zu Hause gibt es einiges an diesem heute so wichtigen Gerät zu erledigen – und sei es nur, endlich einmal Ordnung in die Fotosammlung zu bringen. Ein wenig Abwechslung in das oft eintönige Arbeiten am Computer bringt es, wenn das Gerät nebenbei auch zum Fernsehen benutzt wird. Das ist heute keine Hexerei mehr, denn es gibt sogenannte Multimedia PCs, die einen DVB Tuner schon eingebaut haben und die auch in Sachen Sound und Grafik durchaus zum TV Vergnügen ohne Abstriche ausreichen. Was dann noch fehlt, ist ein entsprechender Player und schon kann der Krimi beim Bearbeiten der Fotos oder anderen, eher unliebsamen Beschäftigungen in einem Fenster am Bildschirm laufen. Wenn dann der Privatdetektiv ermittelt, ist das zwar eine Ablenkung, doch beschäftigt man sich doch lieber mit unterhaltsamen Dingen, als einfach Löcher in die Luft zu starren. Über die Arbeit der Privatdetektive im echten Leben informieren Sie sich hier – das ist ebenfalls spannend und schafft Einblicke in die vielschichtige Arbeit, über die es so viele Klischees gibt, dass Krimis in jedem Land dieser Erde so beliebte Filme und Serien werden konnten.

Zwei Monitore oder zwei separate Fenster

Wer aus Gründen der Übersichtlichkeit beim Arbeiten ohnehin zwei Monitore an seinem Computer angesteckt hat, genießt den Vorteil, auf der einen Seite arbeiten zu können, während auf dem zweiten Bildschirm der Krimi mit dem Privatdetektiv zur höchsten Spannung auflaufen kann. Dieser Arbeitsplatz mit unterhaltsamem Nebeneffekt hat dann schon beinahe Ähnlichkeit mit einem Schreibtisch in der Detektei, wo Videoüberwachung, Ermittlung im Internet und Buchhaltung nicht selten in einem Gerät zusammenlaufen beziehungsweise von dort aus erledigt werden. Die Einrichtung eines Arbeitsplatzes mit zwei Bildschirmen ist nicht so teuer, wie man vielleicht denkt – allerdings muss die Grafikkarte das auch mitmachen. Es gibt hier verschiedene Lösungen, wenn eine Grafikkarte für 2 Bildschirme verwendet wird (vgl. www.pcwelt.de/forum): Einmal erweitert sich der Desktop um den zweiten Monitor, ein anderes Mal sind es zwei verschiedene Bereiche, die der User zur Verfügung hat. Für das Fernsehen am PC sind beide Lösungen denkbar. Ob nun der Krimi über das Online TV in einem Player Fenster geöffnet wird und man dieses Fenster verschieben kann, wohin man möchte, oder ob der zweite Monitor alleine für das Fernsehen reserviert bleibt, muss man selbst entscheiden.

Die Lieblings Detektive im deutschen Fernsehen

Ganz gleich, ob als Serie oder Kinofilm: In Deutschland gibt es viele Fans von Krimis und deren Helden. Sicher ist sich das Gros dieser Anhänger darüber im Klaren, dass der wahre Alltag in Detekteien völlig anders abläuft – doch identifizieren sich manche eben gern mit der Scheinwelt auf dem PC Monitor oder TV Bildschirm. Aus deutscher Produktion sind es Josef Matula aus „Ein Fall für zwei“, Ingo Lenßen und einige andere Detektive, die ihr Können immer wieder unter Beweis stellen beziehungsweise stellten. Neben den Klassikern, Miss Marple und Sherlock Holmes mit ihren Kollegen, gibt es auch einige Detektive aus dem amerikanischen Fernsehen, hüben wie drüben vom großen Teich beliebt und bekannt. Allen voran ist hier wohl Adrian Monk (www.monkfan.de) als außergewöhnlicher Mensch und begnadeter Ermittler, der die Polizei unterstützt, zu nennen. Ob nun eine gekaufte Staffel DVD in den Player am Fernsehen oder das Laufwerk am PC geschoben wird, oder die Serien über das Internet direkt bezogen werden, macht keinen Unterschied. Wichtig ist, dass beim Online TV die Internetverbindung stimmt – mit ISDN oder einer sehr langsamen DSL Verbindung ist das Internetfernsehen ein Ding der Unmöglichkeit, weil die Datenmenge viel zu lange braucht, bis sie heruntergeladen ist und damit auch verwendet werden kann. Wer das Pech hat, in Gegenden zu wohnen, in denen das Highspeed Internet noch kein Thema ist, muss auf die DVD beziehungsweise Blu-ray zurückgreifen oder die Krimis ansehen, die im normalen Fernsehprogramm per Kabel oder Satellit ins Haus kommen.

Fernsehwerbung gehört sicher zu den Aspekten am Fernsehprogramm, die am meisten nerven. Ohne Werbung geht es bei den meisten Programmen aber nicht, da sich diese zu einem großen Teil aus den daraus generierten Einnahmen finanzieren. Werbung im TV ist kein typisch deutsches Phänomen. In vielen Ländern gibt es sogar noch deutlich mehr Werbung, als bei uns. Diese Tatsache stellen vor allem Urlauber immer wieder fest, wenn sie abends im Ausland im Hotelzimmer sitzen und sich das örtliche Fernsehprogramm zu Gemüte führen. Wer wenigstens im Urlaub Ruhe vor der Fernsehwerbung haben möchte, kann sich entweder dazu entschließen, komplett auf das Fernsehen zu verzichten oder sich diversen Pay TV Anbietern zuwenden. Diese kosten zwar Geld, sind dafür aber werbefrei. Wer bereit ist, für Pay TV Geld auszugeben, sollte übrigens auch die Ausgabe für die notwendigen Reiseversicherungen nicht scheuen. Eine gute Auslandskrankenversicherung gibt es schon für den Gegenwert von weniger als einer Woche Pay TV.

Mit dem Laptop möglich: Fernsehen im Ausland

Wer im Ausland nicht auf Fernsehen verzichten möchte, kann auf das TV-Gerät im Hotel zurückgreifen. Das verfügbare Programmangebot kann aber je nach Hotel relativ drastisch variieren. Zudem übernachtet nicht jeder Urlauber automatisch auch in einem Hotel. Man denke nur an die vielen Campingfreunde hierzulande. Antennendosen sucht man auf dem Campingplatz allerdings vergeblich, weshalb eine andere Möglichkeit gefunden werden muss, wenn nicht auf den Fernsehempfang verzichten werden soll. Auf vielen Camping- und Wohnmobilen sieht man Satellitenantennen. Mit diesen können aber in der Regel nur die Programme empfangen werden, die in dem jeweiligen Urlaubsland gang und gäbe sind. Wer deutsches Fernsehen empfangen will, schaut also unter Umständen in die Röhre. Es sei denn, ein Laptop geht mit auf Reisen und im Urlaubsland ist eine ausreichend schnelle Internetverbindung verfügbar. Dann stehen den Urlaubern einige Möglichkeiten offen, um deutsches Fernsehen auch im Ausland empfangen zu können. Einen guten Überblick über dieses Thema bietet eine Internetseite, die sich mit allem rund um das Thema IPTV auseinandersetzt. Zu finden ist die Seite unter der Webadresse www.iptv-anbieter.info.

Ohne Bandbreite kein Fernsehvergnügen

Die Versorgung mit Breitbandinternet ist in Deutschland in vielen Gegenden zufriedenstellend ausgebaut. Das muss im jeweiligen Urlaubsland nicht immer so sein. Natürlich gibt es Länder, deren Internetversorgung noch um einiges besser ist, als bei uns. Auf der anderen Seite gibt es aber auch genügend Urlaubsländer, in denen die Versorgung mit schnellem Internet doch sehr zu wünschen übrig lässt. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte sich für eine Reise nach Südkorea entscheiden, denn dieses Land liegt im weltweiten Vergleich der Internetversorgung auf Platz eins, wie in einem Artikel des Fachportals Golem auf dessen Internetseite www.golem.de, zu lesen ist. Da aber wohl nur die wenigsten Menschen bei der Wahl ihres Urlaubsorts auf die dort verfügbare Internetgeschwindigkeit schauen, bleibt der TV-Genuss über das Internet im Ausland immer auch ein klein wenig ein Glücksspiel.

Digitale Videorekorder helfen bei ungenügender Bandbreite

Wer an einem Ort mit langsamer Internetverbindung Urlaub macht, muss nicht zwangsläufig auf Fernsehen aus der Heimat verzichten. Mithilfe von digitalen Videorekordern im Internet kann man sich beliebige Sendungen aufzeichnen lassen und diese später in Ruhe ansehen. Im Prinzip funktioniert das Ganze wie beim guten alten Videorekorder, nur mit dem Unterschied, dass alles mit nur wenigen Klicks programmiert ist und die aufgezeichneten Sendungen auf einem Server im Internet gespeichert werden. Die so aufgezeichneten Sendungen können dann von jedem Ort der Erde, an dem eine Verbindung zum Internet möglich ist, abgerufen werden. Wer an einem Ort mit langsamer Internetverbindung Urlaub macht, kann sich die Sendungen auch auf seinen Laptop herunterladen. Da der Download dann natürlich länger dauert, sollte er am Morgen gestartet werden, bevor man sich an den Strand begibt oder die Gegend erkundet. Kehrt man dann abends zurück, sollten die Sendungen vollständig heruntergeladen sein. Nun können sie ohne Probleme auf dem Laptop angesehen werden.